Strategic Implant®

Querschnitt Behandlungskonzept

Behandlungskonzept

Alle Praxen, die nach dem Quickdent® Konzept arbeiten, sind versiert im Umgang mit der Technologie des Strategic Implant®. Im Regelfall werden alle Patientenfälle innerhalb von 72 Stunden gelöst respektive zu Ende behandelt. Für besonderes dringende Behandlungen bieten wir einen 24 bis 30 Stunden Service an: zwei komplette Kiefer können in diesem Zeitraum versorgt werden. In diesem Fall arbeiten die Quickdent® Praxen und vor allem das Labor ausschliesslich für Sie. Diese Art der Behandlung ist mit zusätzlichen Kosten verbunden und für Geschäftleute u.a. zu empfehlen, die wenig Zeit für die Behandlung erübrigen können.

Details zu der Technologie, die in Quickdent® Praxen verwendet wird, finden Sie hier:

In der Regel werden alle Implantate, die in den Quickdent® Praxen eingesetzt werden, spätestens nach 3 Tagen mit festen Zähnen ausgestattet. Für die Simpladent® Methode gibt es keine Fälle, die «unmöglich zu lösen» sind. Fast jeder kann behandelt werden, jedoch können Einschränkungen für Patienten gelten, die mit i.V. Bisphophonate erhalten haben, sowie für Patienten mit funktionellen Behinderungen.

Die folgenden Patientengruppen profitieren am meisten von der Technologie des Strategic Implant®

  • Patienten, die eine schnelle und stabile Lösung für ihr Zahnproblem wünschen
  • Patienten, die nicht mit Zahnproblemen oder überhaupt mit Zähnen leben wollen
  • Patienten denen in anderen Praxis mitgeteilt wurde, dass sie nicht genug Knochen haben
  • Patienten, denen mitgeteilt wurde, dass sie aufgrund ihres allgemeinen Gesundheitszustands keine konventionellen Implantate erhalten
  • Patienten, die in anderen Kliniken Implantate erhalten haben, aber mit den Ergebnissen nicht zufrieden sind. Zum Beispiel weil sie entweder dennoch nicht genügend Zähne im Mund haben haben (weil der Arzt, der implantiert hat, für seine Methode mehr Knochen benötigt hätte) oder weil das ästhetische Ergebnis nicht so wie erwartet ausfiel. Häufig können wir das mit unserer Behandlungstechnologie gut korrigieren.
  • Und schliesslich helfen wir Patienten, die wiederkehrende Infektionen, die sogenannte Periimplantitis, um ihre konventionellen Implantate haben und diese herausnehmen lassen möchten. Denn heute gibt es alternative Implantate ohne dieses Problem. Wir bieten diese Alternative und wissen, wie wir Ihnen damit helfen können.

Regelmäßig behandeln Quickdent® Partner Diabetiker, Patienten mit Bluthochdruck und mit anderen medizinischen Problemen. Ebenso behandeln wir Raucher mit der gleichen Erfolgschance wie Nichtraucher. Sehr häufig können wir Patienten helfen, die für eine Behandlung mit konventionellen 2-Stufen-Implantaten abgelehnt wurden, weil sie nicht genug Knochen für die 2-Stufen-Technologie hatten und weil verschiedene erhöhte Risiken vorlagen.

Wenn unsere Technologie angewendet wird, sind schmerzhafte Knochenaugmentationen und Knochentransplantationen ohnehin nicht erforderlich. Oft können wir auch dann helfen, wenn bereits Knochenaufbau und «Sinuslift»-Eingriffe (andernorts) durchgeführt wurden, obwohl diese Eingriffe den kortikalen Knochen schädigen.

Quickdent® Praxen wenden den “Konsensus betreffend 16 anerkannten und klinisch bewährte Methoden und Untermethoden für die Platzierung von Corticobasal® Implantaten” der International Implant Foundation (der zuständigen wissenschaftlichen Einrichtung) an, der hier verfügbar ist:

Deswegen haben  wir eine Lösung für viele Patienten, die andernorts keine Behandlung finden können. Durch die Verwendung des Strategic Implant® sind unsere Behandlungsmöglichkeiten ganz anders als bei der herkömmlichen Technik der Implantate, da die von uns verwendeten Implantate von Anfang an so konzipiert wurden, dass sie zum vorhandenen Knochen passen. Für jede Knochensituation haben wir mindestens ein spezielles Implantat auf Lager. Die Verankerung unserer Implantate erfolgt in der 2. oder 3. Kortikalis (das heisst in stabilen Knochen, die wir alle, ganz unabhängig von der Menge des schon verlorenen Knochens haben). Wir verwenden die Technologie der «Osseofixation», die schon seit langem wissenschaftlich untersucht wird und die viel einfacher zum Erfolg führt als die ansonsten verwendete Methode der «Osseointegration».

Ein großer Vorteil unserer Behandlungsmethode besteht auch darin, dass keine Vorbehandlungen erforderlich sind!

Wie wird die Behandlung bei Ihnen ablaufen? Sie kommen nach Voranmeldung und Vorinformation in die Praxis Ihrer Wahl.  In einer entspannten Atmosphäre wählen Sie zuerst die zukünftigen Zähne aus. Wir respektieren die Wünsche unserer Patienten in Bezug auf Farbe und Form der Zähne, da die Zufriedenheit der Patienten an erster Stelle steht. Sie sollten sich schon vorher Gedanken darüber machen, ob Sie lieber ein strahlendes Lächeln mit eher hellen Zähnen erhalten möchten oder ob Sie eine Zahnaufstellung wünschen, die weniger auffällig ist und eventuell mehr Ihrer früheren Zahnstellung entspricht, womit kaum einer Ihrer Bekannten sehen wird, dass sich an Ihren Zähnen etwas geändert hat. Fast alles ist möglich. Die Zahnentfernung erfolgt als erster Schritt der Implantatbehandlung und anschliessend werden sofort die Implantate eingesetzt. All dies in einem Besuch. In den nächsten 2-3 Tagen werden dann noch weitere Termine stattfinden, bei denen wir die Zähne und die Brückenteile einprobieren. Und am 3. Tag zementieren wir definitiv Brücken.

Die nachfolgend genannten Materialvarianten stehen für Sie zur Verfügung:

Material Die wesentlichen Vorteile Wesentliche Nachteile Kommentar & Empfehlung
Metall-Akrylat
Geringere Anschaffungskosten
Akylat ist weniger abrasionsstabil als andere Materialien
Wir empfehlen diese Variante nur für Kurzzeitprovisorien
Metall- Composite
Sehr gute Ästhetik, gute Abrasionsstabilität für mehrere Jahre
Dieses Material kann nicht verwendet werden, wenn im Gegenkiefer Keramikkronen oder Zirkon verwendet wurden
Ein sehr gutes Material für die Versorgung von bis zu 8 Jahren
Zirkon (allenfalls mit Composite)
Sehr schöne Ästhetik
Sehr hartes Material. Es kann nach einigen Jahren brechen, da Wasseraufnahme die Struktur des Material beschädigen kann
Dieses Material kann vor allem dann verwendet werden, wenn es keine ästhetischen Probleme gibt und keine Zahnentfernungen vorgenommen wurden
PMMA
Schnelle und automatisierte Produktion, gute Ästhetik
Frakturen sind möglich, wenn die Höhe der Brücke gering ist
Kann als Langzeit-Provisorium verwendet werden oder für defititive Brücken für bis zu 8 Jahre
Herausnehmbare Brücken auf Stegen
Patienten können die Zähne herausnehmen, der Steg bleibt stets im Mund. Leichtere Zugänglichkeit beim Putzen, leicht reparierbar
Höhere Produktionskosten
Diese Variante wählen Patienten sehr selten, da die allermeisten Patienten feste Zähne wünschen

Die von uns für viele Patienten empfohlene Behandlungvariante sieht wie folgt aus:

Brücke Endgültige Brücke
Sofern Zähne entfernt werden
PMMA–Brücke als dauerprovisorische Versorgung
Zirkonbrücke oder Brücke aus Metall-Composite
Sofern keine Zähne entfernt werden
---
Zirkonbrücke oder Brücke aus Metall-Composite

Wir bieten nur in Einzelfällen Brücken aus Metall-Keramik an, da dieses Material empfindlich und für große Brücken schwer zu handhaben ist. Keramikbrücken können in den meisten Fällen nicht im Mund repariert werden, sie bergen also ein hohes Risiko.

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Für Konsultationen stehen wir Ihnen von 10 bis 21 Uhr zur Verfügung

Informationen zur Behandlung

Knochenaufbauten sind in der heutigen Zahnmedizin und in der Implantologie absolut nicht mehr erforderlich! Warum nicht? Die Antwort ist einfach: Die Mediziner, die in den Quickdent® Partnerkliniken arbeiten, wurden speziell dafür ausgebildet, mit dem vorhandenen Knochen auszukommen (den jeder Mensch hat). Große Osseointegrationsbereiche und dicke Implantate (wie sie in der konventionellen Zahnimplantologie üblich sind) sind gar nicht wirklich erforderlich. Der kortikale Knochen zeigt keine Atrophie, er bildet sich nicht zurück. Wir alle haben diesen Knochen während des ganzen Lebens. Diese Knochenbereiche zu nutzen erfordert geschicktes Vorgehen und genau das haben die Mediziner in Quickdent® Partnerkliniken gelernt.

Und was Zähne anbetrifft: Wir empfehlen Extraktionen von Zähnen mit Karies, Wurzelkanalbehandlung, Parodontalerkrankungen, Zähne mit sehr grossen alten Füllungen und fortgeschrittenem Zerfall und bei unästhetischen Reparaturen. Auf der Literaturseite finden Sie Behandlungsbeispiele, bei denen die Zähne eigentlich nicht so schlecht waren, jedoch wirkten sie störend, weil sie an der falschen Stelle im Kiefer vorlagen. Es gibt Menschen, die haben viel zu viel Knochen und ihr Lächeln wirkt deswegen unschön. Auch diesen Menschen können wir helfen, indem wir in einem einzigen Schritt den Knochen ästhetisch anpassen und zugleich die Implantate einsetzen.

Im Allgemeinen sehen wir, dass die Erfolgsraten für Vollbrücken höher sind als für Segmentbrücken. Wir empfehlen daher, lieber alle Zähne zu entfernen als zu versuchen, einzelne Zähne zu retten (selbst wenn dies möglich wäre und sogar von einigen Krankenversicherungen bezahlt würde). Natürliche Zähne haben eine begrenzte Lebenserwartung und Statistiken zeigen, dass Implantate zuverlässiger sind als gealterte und vorgeschädigte Zähne. Wir möchten Ihnen eine erfolgreiche Kaumöglichkeit und eine möglichst sichere Behandlung mit möglichst geringen Komplikationen bieten.

Frontalkontakte werden im Allgemeinen nicht erstellt. Die Patienten gewöhnen sich sehr schnell an diese neue Situation. Die Frontzähne werden trotzdem so platziert, dass zum Beispiel ein Apfel abgebissen werden kann.

Wir können Patienten mit Periimplantitis helfen, indem wir die Implantate in einem chirurgischen Schritt austauschen, und wir beenden die prothetische Behandlung auch in 3 Tagen. Periimplantitis ist eine Erkrankung, die bei Implantaten mit großem Durchmesser und rauen Implantatoberflächen auftritt.

Periimplantitis wurde rund um das Strategic Implant® überhaupt nicht beschrieben, weswegen man heute davon ausgeht, dass diese sehr problematische Erscheinung bei unseren Implantaten nicht (vermutlich: nie) auftritt.

Erst in den letzten Jahren wurde nachgewiesen, dass Periimplantitis ein weitaus grösseres Problem darstellt als man lange vermutet hat. Sobald die Periimplantitis länger anhält (heilbar ist sie ohnehin nie) und sobald tiefere Taschen entstehen, können die Zellen im Entzündungsbereich entarten (siehe: Luna-Berral M. & Archilla AR. (2019). Oral Cancer Adjacent to Dental Implants: A Descriptive Study. Science Repository ; Granados F., Leonor Santos-Ruiz L., Contreras M, Mellado, Gregorio Martin J., Lucas Bermudo, Francisco Ruiz, Aguilar Y, Yáñez I. Squamous cell carcinoma related with dental implants. A clinical cases report ; J Clin Exp Dent. 2020;12(1):e98-102.)

Aus diesem Grund verwenden Quickdent® Praxen diese alte Art von 2-phasigen Implantaten nie.

Instandhaltung

Nach Ihrer ersten Behandlung sind regelmäßige Kontrollen erforderlich. Dafür gibt es eine Reihe von Gründen: Nach dem Einsetzen des Implantats und der Installation der Brücken ist einige Zeit erforderlich, um sich an die Zähne und die neue Höhe des Bisses zu gewöhnen. Das Sprechen wird innerhalb weniger Tage schon recht gut möglich sein.

Wenn eine vollständige Rehabilitation durchgeführt wird, ändert sich die Position der Unterkiefergelenke. Die neue Position ist nicht von Anfang an stabil, das heisst oft wird die endgültige Position nicht sofort erreicht. Wir wissen aus Erfahrung, dass es 2 Monate oder länger dauern kann, bis die Gelenke in die gelenkzentrierten Position endgültig «zurückfallen».

Es kann vorkommen, dass Patienten am Anfang auf Wangen oder Zunge beißen, dies lässt sich jedoch leicht mit kleinen Brückenkorrekturen direkt nach der Behandlung lösen. Der Zeitpunkt für die Kontrollen ist individuell, aber in den meisten Fällen erfolgt die erste Kontrolle 3 Monate nach dem Ende der Erstbehandlung. Wenn Sie es schaffen, nach der ersten Behandlung einige Tage länger in der Nähe der Klinik zu bleiben, um eine tägliche Kontrolle und Anpassung vorzunehmen, kann Ihre erste Wartungsuntersuchung um einige Monate verschoben werden.

Patienten, die von weit her kommen, sollten diese Option von Anfang an in Betracht ziehen. Die erste Wartungsuntersuchung ist sehr wichtig, da wir in der Lage sind, die Okklusion präzise zu korrigieren und eine gleichmäßige Belastung der Implantate in der empfindlichen Phase zu erreichen, wenn der Knochen um die Implantate herum noch heilt. Während des (Kontroll-) Wartungstermins untersuchen wir Implantate und Knochenheilung klinisch, und manchmal verwenden wir Röntgenbilder um die klinische Diagnose zu sichern. Es ist sehr wichtig, die statischen und die funktionellen Kontakte zwischen den oberen und unteren Zähnen jetzt nochmals anzupassen, da die Implantate auf der linken und rechten Seite gleich belastet werden müssen.

Außerdem überprüfen wir die Hygiene und schulen die Patienten zusätzlich zur Reinigung, wenn dies notwendig erscheint. Die professionelle Reinigung erfolgt mit der Schweizer EMS-Maschine, die speziell für die Reinigung von Brücken auf unseren Implantaten entwickelt wurde. Die nächsten Kontrollen erfolgen normalerweise innerhalb der nächsten 6 bis 12 Monate. Dies bedeutet, dass Probleme mit Implantaten so früh wie möglich gelöst werden, indem problematische Implantate herausgenommen und in der Regel sofort ausgetauscht werden.

Alle diese Anpassungen müssen von einem Behandler vorgenommen werden, der über die spezielle Ausbildung der schweizerischen Simpladent® GmbH oder der für die Ausbildung autorisierte International Implant Foundation in München verfügt und der eine gültige Zulassungsbescheinigung für die Arbeit mit diesen speziellen Implantaten vorlegt.

Brücken werden bei Bedarf ersetzt. Es hängt hauptsächlich von der Heilung der Weichteile und des Knochens ab, ob und wann es nötig ist. In Fällen mit Zahnextraktionen können wir ein Zurückziehen der Gingiva und die Entwicklung von Lücken zwischen Brücke und Zahnfleisch erwarten. Da wir keinen Einfluss auf die Entwicklung von Lücken und deren Individuum haben, gilt die Garantie nicht für solche Lücken und Spalten.

Brücken sind so konzipiert, dass sie Ränder jenseits der Lippenlinie haben und Lücken beim Sprechen oder Lächeln nicht sichtbar sind. Tatsächlich sind Lücken sogar hygienisch günstig und stellen keine Gefahr für die Implantate dar. Wenn Patienten aus ästhetischen Gründen Brücken austauschen möchten, so kann dies allfrühestens 6 Monate nach Ende der Erstbehandlung erfolgen. Es ist jedoch sicherer, 9 oder mehr Monate auf die Remineralisierung des Knochens zu warten, bevor Brücken ausgewechselt werden können. Erst dann ist es sicher und zulässig, Brücken (aus welchen Gründen auch immer) abzunehmen und zu ersetzen.

Eine «Methode» diese Spalten teilweise zu vermeiden besteht darin, die Zähne zunächst zu entfernen und dann 6 bis 12 Monate eine herausnahmbare Vollprothese zu tragen. Dies führt jedoch auch zu höhen Kosten.  Patienten wählen diese «Methode» im Regelfall nicht.

Gewährleistung

Grundsätzlich kann keine Garantie auf medizinische Behandlungen gegeben werden, denn der Erfolg hängt sehr stark von Patientenfaktoren und von der Mitarbeit ab.

Dennoch erbringen Quickdent® Praxen kostenfreie Ersatzbehandlungen für 4 Jahre, wenn dies notwendig sein sollte, und wenn patientenseitig alle notwendigen Kontrollen sowie gegebenenfalls weitere angeratene Behandlungen zeitnah durchgeführt wurden.

Bitte beachten Sie also, dass diese Kontrollen regelmässig durchgeführt werden müssen und dass diese Kontrollen nur bei autorisierten Praxen durchgeführt werden dürfen. Die Arbeiten, die während der Kontrollen durchgeführt werden, sind nicht im Umfang der «Garantie» enthalten.

Soweit im Laufe dieser 4 Jahre eine gute Zusammenarbeit zwischen der Praxis und dem/der Patient/in vorlag, behalten es sich die Quickdent® Praxen vor, für einen Pauschalpreis Garantieverlängerungen anzubieten, die dann auch alle erforderlichen Massnahmen wie Röntgen und Zahnreinigung enthalten können. Es besteht jedoch keine Verpflichtung für die einzelne Praxis, eine solche pauschale Behandlungsvariante für jeden Patienten anzubieten, und in einigen Ländern sind solche quasi-Versicherungsverträge gar nicht möglich.

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Für Konsultationen stehen wir Ihnen von 10 bis 21 Uhr zur Verfügung

Strategic Implant® Stufe Herkömmlich

Untersuchung

Diagnostische Massnahmen

Behandlungsplan

1

Untersuchung

Diagnostische Massnahmen

Behandlungsplan

Arbeiten im Munde: Entfernung von Zähnen, Wurzelresten und Zysten. Einsetzen der Implantate, Abdrucknahme für das Labor, Röntgenkontrolle
2
Vorbereitende Arbeiten: Entfernung von Zähnen, Wurzelresten und Zysten.
Einprobe des Metallgerüsts (0-1 Tage nach der Implantation)
3

Knochenaufbau und Sinuslift(soweit notwendig)

Eingliederung der Brücke (1-3 Tage nach der Implantation)
4
1-2 Monate nach der Implantation bei guter Knochenheilung
-
5
Abheilung des Knochens nach Zahnentfernung (2 - 4 Monate)
-
6
Befestigung der EinheilschraubenBefestigung der Einheilschrauben
-
7
Abdrucknahme, Einproben
-
8
Befestigung der Brücke

Behandlungsdauer 1-5 Tage

Anzahl der Behandlungstermine: 3

Gesamt

Behandlungsdauer: 4 - 24 Monate

Anzahl der Behandlungstermine: 8-25

Indikationen und Kontraindikationen

Indikationen für Strategic Implant®

  • Situationen, in denen Zähne teilweise oder vollständig fehlen und festsitzender Zahnersatz gewünscht wird
  • nach dem Verlust von herkömmlichen Zweiphasen-Implantaten (auch nach Periimplantitis) respektive nach dem Verlust von Knochenaufbauten
  • Behandlungssituation mit stark oder leicht reduziertem Knochenangebot bis hin zu starker Atrophie
  • diese Implantate können bei Rauchern mit der gleichen Erfolgswarscheinlichkeit wie bei Nichtrauchern eingesetzt werden
  • Diabetes und andere schwere systemische Krankheiten spielen für diese Implantate keine Rolle.

Kontraindikationen

  • i.v. Biphosphonatbehandlung
  • Fälle, in denen eine bilaterale Kaufunktion nicht herbeigeführt werden kann, zum Beispiel bei ungleicher Muskelfunktion und bei partiellen Lähmungen von Muskeln respektive nach Muskeldissektionen. Diese Fälle können unter Umständen dennoch von erfahrenen Spezialisten behandelt werden.